Geschichte des AWB

Historie

  • 1. Januar 1972 in Kraft treten des Gesetzes über die Beseitigung von Abfall (AbfG) erste bundeseinheitliche Regelung des Abfallrechts
  • 1972-74 Entstehung der Kreismülldeponien Remagen-Oedingen mit 900.000 m3, Brohl-Lützingen mit 900.000 m3 und Schuld mit 200.000 m3 Deponievolumen
  • 1992 Schließung der Hausmülldeponie Schuld und der Bauschuttdeponie Leimbach
  • 1992 Eröffnung der Erdaushub- und Bauschuttdeponie Remagen-Kripp
  • 1992 Eröffnung der Umladestation Leimbach
  • 1993-94 Rekultivierung der Hausmülldeponie Schuld
  • 27. September in Kraft treten des Kreislaufwritschafts- und Abfallgesetz mit den folgenden Zielsetzung
  1. Vermeiden
  2. Verwerten
  3. Beseitigen
  • 1. Januar 1995 Umwandlung des Abfallreferats 7.2; Gründung des  Eigenbetrieb "Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Ahrweiler"
  • 1999 Schließung der Deponien Remagen-Oedingen und Brohl-Lützing
  • 1999 Eröffnung des Abfallwirtschaftszentrum Niederzissen "Auf dem Scheid"
  • 2000-2001 Rekultivierung der Hausmülldeponie Remagen-Oedingen
  • 2001-2003 Rekultivierung der Hausmülldeonie Brohl-Lützingen
  • 2011 Bau und Eröffnung der Umweltlernschule+ auf dem Abfallwirtschaftszentrum "Auf dem Scheid"
  • 1. Juni 2012 in Kraft treten des Kreislaufwirtschaftsgesetzes mit den folgenden hierarchischen Zielsetzungen
  1. Vermeiden
  2. Wiederverwerten
  3. Recycling (stoffliche Verwertung)
  4. Energetische Verwertung
  5. Beseitigung
  • 2013-14 Erweiterung der Erdaushub- und Werstoffdeponie Remagen-Kripp zum Wertstoffzentrum Remagen-Kripp
  • 2015 Erweiterung der Umladestation Leimbach und Umbenennung in Umschlag- und Wertstoffzentrum Leimbach
  • 2016 Rekommunalisierung der Papierabfuhr
  • 2016 Nachrüstung einer Waage auf dem Wertstoffzentrum Remagen-Kripp
  • Werkleiter (nach 1995): Walter Reichling (1995-2007), Sascha Hurtenbach (seit 2008)